{"id":4170,"date":"2024-02-27T04:31:48","date_gmt":"2024-02-27T03:31:48","guid":{"rendered":"https:\/\/rechtaufleben.org\/ral\/?p=4170"},"modified":"2025-10-15T04:35:12","modified_gmt":"2025-10-15T02:35:12","slug":"sieben-jahre-gefaengnis-fuer-ebrahim-firouzi-ein-christlicher-konvertit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rechtaufleben.org\/ral\/sieben-jahre-gefaengnis-fuer-ebrahim-firouzi-ein-christlicher-konvertit\/","title":{"rendered":"Ebrahim Firouzi starb auf verd\u00e4chtige Weise in seinem Haus"},"content":{"rendered":"<!--themify_builder_content-->\n<div id=\"themify_builder_content-4170\" data-postid=\"4170\" class=\"themify_builder_content themify_builder_content-4170 themify_builder tf_clear\">\n                    <div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_bgt958 tb_first tf_w\">\n                        <div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_2 tf_box tf_rel\">\n                        <div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col4-2 tb_k1ry58 first\">\n                    <!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_0c79370   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n        <p>Ebrahim Firouzi, ein christlicher Konvertit, verbrachte wegen seines Glaubens an Jesus Christus sieben Jahre im Gef\u00e4ngnis unter Folter und zwei Jahre im Exil und starb im Alter von 38 Jahren auf verd\u00e4chtige Weise in seinem Haus.<\/p>\n<p>Sieben Jahre Gef\u00e4ngnis,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>zwei Jahre Zwangsexil &#8211; und sein einziges Verbrechen war es, von Jesus zu sprechen und Bibeln zu verteilen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Trotz allem wollte Ebrahim Firouzi den Iran nicht verlassen, wie er in einem Interview erkl\u00e4rte.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ebrahim Firouzi wuchs in einer traditionell muslimischen Familie im Iran auf.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Als er als junger Mann nach Teheran zog, um Arbeit zu suchen, fand er im Internet nicht nur Stellenangebote, sondern auch eine Website, die das Evangelium Jesu Christi erkl\u00e4rte.<\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>&#8220;Ich wurde sehr neugierig, vor allem weil der Jesus, \u00fcber den sie sprachen, v\u00f6llig anders war als der Jesus, von dem ich in meiner Kindheit geh\u00f6rt hatte.\u00a0<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->        <\/div>\n                    <div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col4-2 tb_7tu8827 last\">\n                    <!-- module image -->\n<div  class=\"module module-image tb_c9uo819 image-top rounded drop-shadow  auto_fullwidth tf_mw\" data-lazy=\"1\">\n        <div class=\"image-wrap tf_rel tf_mw\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/rechtaufleben.org\/ral\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebrahim-firuzi.png\" title=\"Ebrahim Firouzi starb auf verd\u00e4chtige Weise in seinem Haus\" alt=\"Ebrahim Firouzi starb auf verd\u00e4chtige Weise in seinem Haus\">    \n        <\/div>\n    <!-- \/image-wrap -->\n    \n        <\/div>\n<!-- \/module image -->        <\/div>\n                        <\/div>\n        <\/div>\n                        <div  data-lazy=\"1\" class=\"module_row themify_builder_row tb_c3ug420 tf_w\">\n                        <div class=\"row_inner col_align_top tb_col_count_1 tf_box tf_rel\">\n                        <div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column tb-column col-full tb_bjxk420 first\">\n                            <div  data-lazy=\"1\" class=\"module_subrow themify_builder_sub_row tf_w col_align_top tb_col_count_1 tb_8rus813\">\n                <div  data-lazy=\"1\" class=\"module_column sub_column col-full tb_9kf2814 first\">\n                    <!-- module text -->\n<div  class=\"module module-text tb_7o3i468   \" data-lazy=\"1\">\n        <div  class=\"tb_text_wrap\">\n        <p>Durch den Kontakt mit diesen Christen \u00f6ffnete ich mich und nahm Jesus schlie\u00dflich als meinen Herrn und Erl\u00f6ser an.&#8221;<\/p>\n<p>Es war nicht einfach. Als seine Mitbewohner bemerkten, dass er im Internet Predigten h\u00f6rte, kappten sie seine Internetverbindung. Sechs Monate lang h\u00f6rte er heimlich christliche Radiosendungen auf Kurzwelle auf dem Dach, bis er sich schlie\u00dflich eine eigene Wohnung leisten konnte.<\/p>\n<p>Von Anfang an wusste er, dass der christliche Glaube ihm im Iran Probleme bereiten w\u00fcrde.<\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>&#8220;Aber meine einzige Priorit\u00e4t war, dass die Menschen das Wort Gottes h\u00f6ren konnten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ich f\u00fchrte ein v\u00f6llig normales Leben, hatte einen normalen Job, aber ich sprach mit jedem, der suchte und daf\u00fcr offen war, \u00fcber meinen Glauben.<\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Auf allen offiziellen Formularen gab ich immer an, dass meine Religion das Christentum sei.&#8221;<\/p>\n<p>Wo immer m\u00f6glich, verteilte er Bibeln und sprach \u00fcber Jesus. Ob einer seiner Gespr\u00e4chspartner ihn bei der iranischen Geheimpolizei meldete oder ob sie von selbst auf ihn aufmerksam wurden, wusste er bis zuletzt nicht.<\/p>\n<p>Aber eines Tages im Jahr 2011 geschah es.<\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>&#8220;Ich erinnere mich an den Morgen, als sie zu meinem Haus kamen. Sie durchsuchten alles, verhafteten mich und nahmen mich zum Verh\u00f6r mit.<\/p>\n<p>Sie hatten viele Beweise gegen mich: handschriftliche Traktate, Bibelverse und viele andere Informationen, die sie gesammelt hatten.&#8221; Er leugnete nichts davon, denn er war \u00fcberzeugt, kein Verbrechen begangen zu haben. &#8220;Ich habe nur mit anderen \u00fcber meinen Glauben gesprochen. Niemand wird gezwungen, Christ zu werden. Gott zwingt uns nicht zum Glauben. Es geschieht nur durch eine pers\u00f6nliche Entscheidung.&#8221;<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst wurde er zu zehn Monaten Gef\u00e4ngnis verurteilt. Als er freikam, \u00e4nderte sich f\u00fcr ihn nicht viel. &#8220;Nat\u00fcrlich blieb ich ein Zeuge Jesu und stellte meine Aktivit\u00e4ten nicht ein. Also wurde ich 2013 erneut verhaftet.&#8221; In verschiedenen Prozessen mit mehr oder weniger Beweisen wurde er insgesamt zu sieben Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt. &#8220;Bei einer meiner Gerichtsverhandlungen sagte mir der Richter offen, dass sie meinen Fall fallen lassen und mich freilassen w\u00fcrden, wenn ich einfach meinen Glauben widerrufen und andere Konvertiten dazu \u00fcberreden w\u00fcrde, ihren Glauben zu widerrufen. Ich ging auf dieses Angebot nicht ein\u2026&#8221;<\/p>\n<p>Obwohl er im Gef\u00e4ngnis mit seiner offenen und freundlichen Art schnell Freunde fand und nie von Mitgefangenen angegriffen wurde, erlebte er schwierige Momente. Als zum Beispiel seine Mutter an Krebs erkrankte, wurde ihm ein Besuch bei seiner schwerkranken Mutter verweigert. Als sie im Dezember 2018 starb, wurde ihm sogar die Teilnahme an ihrer Beerdigung verwehrt. Dennoch beteuerte Firouzi, dies alles sei es wert gewesen. &#8220;Durch Gottes Gnade ertrug ich ein paar Jahre im Gef\u00e4ngnis, und bekomme daf\u00fcr die Ewigkeit mit ihm.&#8221;<\/p>\n<p>Ebrahim Firouzis Gef\u00e4ngnisstrafe war seit Oktober 2019 vorbei, aber er musste zwei weitere Jahre im Exil in der iranisch-pakistanischen Grenzstadt Sarbaz verbringen und sich t\u00e4glich bei der Polizei melden. Viele fragten ihn damals, warum er nicht nach Pakistan oder ein anderes Land geflohen ist, um Asyl zu suchen. Aber zwei Gr\u00fcnde hielten ihn davon ab: &#8220;Manche sagen, dass Iraner nur konvertieren, um einen einfacheren Weg zu finden, in andere L\u00e4nder auszuwandern. Ich m\u00f6chte ihnen zeigen, dass das nicht stimmt!&#8221;<\/p>\n<p>Andererseits lag ihm das Wohl der Iraner am Herzen. &#8220;Viele Menschen im Iran sind sehr verzweifelt und verloren, so wie wir es fr\u00fcher waren. Sie suchen verzweifelt nach einer L\u00f6sung, einem Ausweg aus dem Elend. Und ich wei\u00df, dass die einzige wahre Antwort das Wort Gottes ist &#8211; und ich liebe es, es an sie weiterzugeben.&#8221;<\/p>\n<p>Nur eine Woche nachdem das Interview mit Ebrahim Firouzi auf der Website von Hovsepian Ministries ver\u00f6ffentlicht wurde, wurde Firouzi dar\u00fcber informiert, dass sein Exil um acht Monate verl\u00e4ngert wird &#8211; er d\u00fcrfe keine Interviews mit ausl\u00e4ndischen Organisationen f\u00fchren. Aber seine letzten Worte im Interview zeigen, dass nichts seinen Glauben ersch\u00fcttern konnte: &#8220;Ich m\u00f6chte nicht, dass die Menschen entmutigt sind, wenn sie Geschichten wie meine h\u00f6ren und dass Menschen im Iran oder anderswo verfolgt und verhaftet werden. Vielmehr m\u00f6chte ich, dass sie sehen, dass Gott mit der iranischen Kirche ist und den Christen Gnade und Kraft gibt, schwierige Zeiten zu \u00fcberstehen.\u201d<\/p>    <\/div>\n<\/div>\n<!-- \/module text -->        <\/div>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n                        <\/div>\n        <\/div>\n        <\/div>\n<!--\/themify_builder_content-->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ebrahim Firouzi, ein christlicher Konvertit, verbrachte wegen seines Glaubens an Jesus Christus sieben Jahre im Gef\u00e4ngnis unter Folter und zwei Jahre im Exil und starb im Alter von&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5043,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"give_campaign_id":0,"footnotes":""},"categories":[64,68],"tags":[],"class_list":["post-4170","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles","category-uncategorized"],"builder_content":"<p>Ebrahim Firouzi, ein christlicher Konvertit, verbrachte wegen seines Glaubens an Jesus Christus sieben Jahre im Gef\u00e4ngnis unter Folter und zwei Jahre im Exil und starb im Alter von 38 Jahren auf verd\u00e4chtige Weise in seinem Haus.<\/p> <p>Sieben Jahre Gef\u00e4ngnis,\u00a0 zwei Jahre Zwangsexil - und sein einziges Verbrechen war es, von Jesus zu sprechen und Bibeln zu verteilen.\u00a0<\/p> <p>Trotz allem wollte Ebrahim Firouzi den Iran nicht verlassen, wie er in einem Interview erkl\u00e4rte.\u00a0<\/p> <p>Ebrahim Firouzi wuchs in einer traditionell muslimischen Familie im Iran auf.\u00a0<\/p> <p>Als er als junger Mann nach Teheran zog, um Arbeit zu suchen, fand er im Internet nicht nur Stellenangebote, sondern auch eine Website, die das Evangelium Jesu Christi erkl\u00e4rte.<\/p> <p>\u00a0\"Ich wurde sehr neugierig, vor allem weil der Jesus, \u00fcber den sie sprachen, v\u00f6llig anders war als der Jesus, von dem ich in meiner Kindheit geh\u00f6rt hatte.\u00a0<\/p>\n<img src=\"https:\/\/rechtaufleben.org\/ral\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebrahim-firuzi.png\" title=\"Ebrahim Firouzi starb auf verd\u00e4chtige Weise in seinem Haus\" alt=\"Ebrahim Firouzi starb auf verd\u00e4chtige Weise in seinem Haus\">\n<p>Durch den Kontakt mit diesen Christen \u00f6ffnete ich mich und nahm Jesus schlie\u00dflich als meinen Herrn und Erl\u00f6ser an.\"<\/p> <p>Es war nicht einfach. Als seine Mitbewohner bemerkten, dass er im Internet Predigten h\u00f6rte, kappten sie seine Internetverbindung. Sechs Monate lang h\u00f6rte er heimlich christliche Radiosendungen auf Kurzwelle auf dem Dach, bis er sich schlie\u00dflich eine eigene Wohnung leisten konnte.<\/p> <p>Von Anfang an wusste er, dass der christliche Glaube ihm im Iran Probleme bereiten w\u00fcrde.<\/p> <p>\u00a0\"Aber meine einzige Priorit\u00e4t war, dass die Menschen das Wort Gottes h\u00f6ren konnten.\u00a0<\/p> <p>Ich f\u00fchrte ein v\u00f6llig normales Leben, hatte einen normalen Job, aber ich sprach mit jedem, der suchte und daf\u00fcr offen war, \u00fcber meinen Glauben.<\/p> <p>\u00a0Auf allen offiziellen Formularen gab ich immer an, dass meine Religion das Christentum sei.\"<\/p> <p>Wo immer m\u00f6glich, verteilte er Bibeln und sprach \u00fcber Jesus. Ob einer seiner Gespr\u00e4chspartner ihn bei der iranischen Geheimpolizei meldete oder ob sie von selbst auf ihn aufmerksam wurden, wusste er bis zuletzt nicht.<\/p> <p>Aber eines Tages im Jahr 2011 geschah es.<\/p> <p>\u00a0\"Ich erinnere mich an den Morgen, als sie zu meinem Haus kamen. Sie durchsuchten alles, verhafteten mich und nahmen mich zum Verh\u00f6r mit.<\/p> <p>Sie hatten viele Beweise gegen mich: handschriftliche Traktate, Bibelverse und viele andere Informationen, die sie gesammelt hatten.\" Er leugnete nichts davon, denn er war \u00fcberzeugt, kein Verbrechen begangen zu haben. \"Ich habe nur mit anderen \u00fcber meinen Glauben gesprochen. Niemand wird gezwungen, Christ zu werden. Gott zwingt uns nicht zum Glauben. Es geschieht nur durch eine pers\u00f6nliche Entscheidung.\"<\/p> <p>Zun\u00e4chst wurde er zu zehn Monaten Gef\u00e4ngnis verurteilt. Als er freikam, \u00e4nderte sich f\u00fcr ihn nicht viel. \"Nat\u00fcrlich blieb ich ein Zeuge Jesu und stellte meine Aktivit\u00e4ten nicht ein. Also wurde ich 2013 erneut verhaftet.\" In verschiedenen Prozessen mit mehr oder weniger Beweisen wurde er insgesamt zu sieben Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt. \"Bei einer meiner Gerichtsverhandlungen sagte mir der Richter offen, dass sie meinen Fall fallen lassen und mich freilassen w\u00fcrden, wenn ich einfach meinen Glauben widerrufen und andere Konvertiten dazu \u00fcberreden w\u00fcrde, ihren Glauben zu widerrufen. Ich ging auf dieses Angebot nicht ein\u2026\"<\/p> <p>Obwohl er im Gef\u00e4ngnis mit seiner offenen und freundlichen Art schnell Freunde fand und nie von Mitgefangenen angegriffen wurde, erlebte er schwierige Momente. Als zum Beispiel seine Mutter an Krebs erkrankte, wurde ihm ein Besuch bei seiner schwerkranken Mutter verweigert. Als sie im Dezember 2018 starb, wurde ihm sogar die Teilnahme an ihrer Beerdigung verwehrt. Dennoch beteuerte Firouzi, dies alles sei es wert gewesen. \"Durch Gottes Gnade ertrug ich ein paar Jahre im Gef\u00e4ngnis, und bekomme daf\u00fcr die Ewigkeit mit ihm.\"<\/p> <p>Ebrahim Firouzis Gef\u00e4ngnisstrafe war seit Oktober 2019 vorbei, aber er musste zwei weitere Jahre im Exil in der iranisch-pakistanischen Grenzstadt Sarbaz verbringen und sich t\u00e4glich bei der Polizei melden. Viele fragten ihn damals, warum er nicht nach Pakistan oder ein anderes Land geflohen ist, um Asyl zu suchen. Aber zwei Gr\u00fcnde hielten ihn davon ab: \"Manche sagen, dass Iraner nur konvertieren, um einen einfacheren Weg zu finden, in andere L\u00e4nder auszuwandern. Ich m\u00f6chte ihnen zeigen, dass das nicht stimmt!\"<\/p> <p>Andererseits lag ihm das Wohl der Iraner am Herzen. \"Viele Menschen im Iran sind sehr verzweifelt und verloren, so wie wir es fr\u00fcher waren. Sie suchen verzweifelt nach einer L\u00f6sung, einem Ausweg aus dem Elend. Und ich wei\u00df, dass die einzige wahre Antwort das Wort Gottes ist - und ich liebe es, es an sie weiterzugeben.\"<\/p> <p>Nur eine Woche nachdem das Interview mit Ebrahim Firouzi auf der Website von Hovsepian Ministries ver\u00f6ffentlicht wurde, wurde Firouzi dar\u00fcber informiert, dass sein Exil um acht Monate verl\u00e4ngert wird - er d\u00fcrfe keine Interviews mit ausl\u00e4ndischen Organisationen f\u00fchren. Aber seine letzten Worte im Interview zeigen, dass nichts seinen Glauben ersch\u00fcttern konnte: \"Ich m\u00f6chte nicht, dass die Menschen entmutigt sind, wenn sie Geschichten wie meine h\u00f6ren und dass Menschen im Iran oder anderswo verfolgt und verhaftet werden. 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